Wer hinter PartyGames steckt – und warum
PartyGames ist ein unabhängiges Projekt, das 2026 in Italien entstanden ist. Entwickelt wird es von Massimo Verzeni, der auch die Support-E-Mails beantwortet.
Das Projekt in Kürze
PartyGames vereint fünfzehn Gruppenspiele in einer einzigen App: Spiele mit verdeckten Rollen wie Impostor, Wortklassiker wie Stadt, Land, Fluss, Pantomime- und Zeichenspiele, Fragen, die den Tisch ins Gespräch bringen, und Duelle zu zweit wie Tic-Tac-Toe. Die vollständige Liste steht in der Spieleübersicht.
Gespielt wird auf zwei Arten: mit einem einzigen Handy, das am Tisch herumgereicht wird, auch ohne Internetverbindung, oder in einem temporären Online-Raum, dem jede Person mit dem eigenen Handy per Code oder QR-Code beitritt. Die App gibt es für Android, und sie läuft auch im Browser unter playpartygames.app/play; Oberfläche und Inhalte gibt es auf Italienisch, Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch und Portugiesisch.
Warum es PartyGames gibt
Viele Spiele, die man bei einem Abendessen oder auf einer Party spielt, brauchen eigentlich nichts: Jemand denkt sich ein Wort aus, die anderen raten. Schwierig ist meistens alles drumherum. Wer stoppt die Zeit? Wer wählt das Wort, ohne zu spicken? Wer behält nach der dritten Runde noch die Punkte im Kopf? Und wie verteilt man eine geheime Rolle, ohne vorher Zettel zu schreiben?
PartyGames nimmt euch genau diesen Teil ab: Das Handy ist Schiedsrichter, Sanduhr und Punktezähler, zeigt Geheimnisse nur denen, die sie sehen sollen, und erklärt die Regeln, wenn sie gebraucht werden. Alles andere – reden, bluffen, vorspielen und lachen – bleibt bei den Menschen am Tisch. Deshalb richten wir jede Entscheidung an einem ganz einfachen Satz aus: für den Tisch gemacht, nicht für den Bildschirm.
Wenn eine Idee das Spiel auf dem Bildschirm spektakulärer machen würde, die Leute aber zwingen würde, aufs Handy zu schauen statt einander anzusehen, verwerfen wir sie in der Regel.
Wie wir an Spielen und Inhalten arbeiten
- Klare, kurze Regeln. Jedes Spiel hat eine Spielanleitung, die sich im Vorbereitungsbildschirm und in der Lobby des Raums öffnen lässt. Die Spielseiten auf dieser Website beschreiben dieselben Regeln, mit zusätzlichen Beispielen und Tipps.
- Wörter für alle. Die Listen mit Wörtern, Kategorien und Fragen sind so gewählt, dass auch Kinder am Tisch mitspielen können.
- Jede Sprache wird eigens betreut. Die Spielinhalte gibt es in sechs Sprachen, und auch die Spielseiten und Ratgeber auf dieser Website werden für jede Sprache gesondert geschrieben und geprüft, mit Beispielen, die zu den Leserinnen und Lesern passen, statt Wort für Wort übersetzt zu werden.
- Kleine, häufige Updates. Die Spiele werden danach angepasst, wie sie tatsächlich gespielt werden: ein zu kurzer Timer, eine Regel, die für Diskussionen sorgt, ein Wort, das niemand kennt.
In den Ratgebern steht, was wir beim Beobachten echter Partien gelernt haben: wie man einen Spieleabend organisiert, welche Spiele mit Kindern oder zu zweit funktionieren und wie man Regeln in wenigen Minuten erklärt.
Was sich nicht ändert
- Kein Konto. Man tippt einen Namen ein und spielt: Wir fragen nicht nach E-Mail, Passwort oder Telefonnummer. Namen und Avatare werden auf dem Gerät gespeichert und erreichen die anderen Mitspielenden erst, wenn ihr einem Raum beitretet.
- Temporäre Räume. Die Online-Räume bestehen nur für die Dauer der Partie und verschwinden danach.
- Rücksicht auf die Jüngsten. Beim ersten Öffnen fragt die App nach dem Geburtsdatum: Unter 13 Jahren ist das Online-Spiel ausgeschaltet und kann nur von einem Elternteil mit einer PIN freigeschaltet werden.
- Kostenlos, ohne Abo. Alle Spiele sind gratis. Es gibt einen freiwilligen Premium-Kauf, den man nur einmal bezahlt.
Welche Daten verarbeitet werden und warum, steht in der Datenschutzerklärung; die Regeln für die Nutzung stehen in den Nutzungsbedingungen.
Schreibt uns
Ihr habt eine schlecht beschriebene Regel, ein falsches Wort oder ein Spiel gefunden, das hängen bleibt? Ihr möchtet eine Kategorie oder ein neues Spiel vorschlagen? Schreibt an [email protected]: Wir lesen jede Nachricht, und viele der bisherigen Änderungen gehen auf genau solche Hinweise zurück. Weitere Informationen gibt es auf der Support-Seite.
Am besten lernt ihr uns beim Spielen kennen
Öffnet ein Spiel im Browser und reicht das Handy an die Person neben euch weiter.